| TECHNIK |
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| Die polygone Bauweise wurde dem Vorbild der Natur, der hexagonalen Struktur von Eiskristallen nachempfunden. Der hierauf eingetragene Gebrauchsmusterschutz stellt die Einzigartigkeit des Designs sicher. Der KristallTurm ist zudem weiterentwickelt und in ein Baukastensystem aus Stahlmasten eingearbeitet worden, welches eine praktisch unbegrenzte Haltbarkeit aufweist. Hier die verschiedenen Varianten im Überblick: | |
| STAHLBAUWEISE |
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| Erweiterbar von zwei auf bis zu vier Ebenen und 120 Stationen · Auslastungssteigerung · Langlebigkeit · Möglichkeit der Überdachung · keine festen Fundamente notwendig – "Fliegender Bau" | |
| HOLZBAUWEISE | |
| Zwei oder drei Ebenen mit 60 oder 90 Stationen · Naturprodukt | |
| Das Design ermöglicht die Errichtung auf engstem Raum und bietet somit den Vorteil, dass die Anlage zum Kunden kommt. Folglich bleibt die Reise in den nächsten Wald oder Ort erspart.
Zum Vergleich: Herkömmliche Seilgartenanlagen benötigen eine Grundfläche von ca. 4000 m² für 40-50 Stationen. Der KristallTurm bietet bis zu 120 Kletterstrecken auf ca. 1000 m² Grundfläche. |